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Wie Clustermanagementorganisationen bei der Entwicklung neuer Angebote unterstützen können

Im Rahmen von INNOVUM-OH des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) ist eine Publikation zum Thema „Wissenschaftliche Weiterbildung und Clusterinitiativen – Wie Clustermanagement-Organisationen bei der Entwicklung neuer Angebote unterstützen können” erschienen. Kernelement der Publikation sind vier Fallstudien, in denen die „go-cluster“-Mitglieder foodRegio e. V., Cluster Mechatronik und Automation, Cluster Sondermaschinen- und Anlagenbau (SMAB) und das Spitzencluster MAI Carbon hinsichtlich ihrer Aktivitäten im Bereich wissenschaftlicher Weiterbildung beleuchtet werden.

Bild von lil_foot_ auf Pixabay

Clustermanagement-Organisationen beschäftigen sich mit der Koordination und Weiterentwicklung von Clusterinitiativen, in denen sich regionale Stakeholder aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung entlang der Wertschöpfungskette einer Branche zu einem Netzwerk zusammenschließen. Diese bereits existierenden regionalen Kooperationen von Unternehmen mit Anbietern wissenschaftlicher Weiterbildung werden in der neu erstellten Publikation, die im Rahmen von INNOVUM-OH („Innovationsunterstützenden Maßnahmen zum Bund-Länder-Wettbewerb” – „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen”) entstanden ist, hinsichtlich ihres Nutzens beleuchtet.

Insbesondere die Rolle, die Clustermanagement-Organisationen in Projekten des Bund-Länder-Wettbewerbs „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen” derzeit und zukünftig stärker spielen könnten, steht im Mittelpunkt der Analyse. Anhand von vier Fallbeispielen aus den Regionen Magdeburg, Lübeck, Stuttgart und Augsburg wird skizziert, wie die Zusammenarbeit zwischen Clustermanagement-Organisationen und Anbietern wissenschaftlicher Weiterbildung vor Ort funktionieren kann und welche Entwicklungspotenziale sich durch eine verstärkte Kooperation entfalten können.

Quelle: Clusterplattform